Der Wind steht schief, die Welle bricht,
die Sonne zeigt sich, zeigt sich nicht.
Mal fluchen wir, mal sind wir still –
doch fahren raus, weil’s Herz das will.
Das Meer ist rau, mal laut, mal leis’,
es prüft uns auf ganz eigne Weis’.
Doch wer den Kurs nach vorn behält,
weiß, was ihn trägt auf dieser Welt.
Wir segeln, weil das Meer uns ruft,
weil Freiheit nach Salz und Sehnsucht duftet.
Weil Rasmus prüft, bevor er gibt,
und nur belohnt, wer’s wirklich liebt.
Wir segeln, weil der Himmel weit,
und jeder Sturm nur zeigt:
Dass man nicht flieht, wenn’s ernsthaft weht –
sondern einfach weiter segeln geht.
Die schönste Reise ist oft schwer,
der Weg das Ziel, das Meer der Lehr’.
Kein Luxus, kein bequemer Plan –
nur Wind und Wellen, Boot und Wahn.
Mal still, mal laut, mal quer im Wind,
bis alle Zweifel fortgeweht sind.
Und irgendwo da vorn im Blau,
liegt Anholt still – man glaubt es kaum.
Wir segeln, weil das Meer uns ruft,
weil Freiheit nach Salz und Sehnsucht duftet.
Weil Rasmus prüft, bevor er gibt,
und nur belohnt, wer’s wirklich liebt.
Wir segeln, weil der Himmel weit,
und jeder Sturm nur zeigt:
Dass man nicht flieht, wenn’s ernsthaft weht –
sondern einfach weiter segeln geht.
Und wenn die Sonne langsam sinkt,
und still das letzte Segel winkt,
dann weißt du, was das Leben meint –
wenn’s sagt: „Nur wer verliert, gewinnt.“
Wir segeln, weil das Meer uns ruft,
weil Freiheit nach Salz und Sehnsucht duftet.
Weil Rasmus prüft, bevor er gibt,
und nur belohnt, wer’s wirklich liebt.
Wir segeln, weil wir leben woll’n,
nicht weil’s bequem ist oder lohnt.
Denn wer das Meer im Herzen trägt,
weiß, warum er segeln geht.